Geschichte des Musikzuges Störmede


Inhalt:

Die Vorsitzenden des Musikzugs
Weitere Vorstandsmitglieder
Die Dirigenten des Musikzuges
Aus der Vereinsgeschichte
Wiederaufbau nach dem Krieg
Königspaare des Musikzugs
Erinnern Sie sich?

Die Vorsitzenden des Musikzuges

Theodor Bartmeier 1953 - 1964 Theodor Bartmeier
1965 - 1974 Josef Haselhorst Josef Haselhorst
Hubert Marks 1975 - 1987 Hubert Marks
1988 - 2002 Franz Pieper Franz Pieper
2002-2006 Wolfgang Rüsing
2006-2007 Franz-Josef Schwarte Franz-Josef Schwarte
ab 2007 Ulrich Meilfes

Hoch

Weitere Vorstandsmitglieder

Stellvertretende Vorsitzende

1956 - 1970 Josef Becker
1971 - 1974 Franz Schulte
1975 - 1979 Josef Becker
1980 - 1981 Heinz Wening
1982 - 1983 Klaus Wening
1984 - 1986 Werner Winter
1987 - 1998 Anne Sprink
1999 - 2001 Stefan Lammert
2001 - 2006 Franz-Josef Schwarte
2006 - 2009 Michael Neubert
2009 - 2011 Johannes Pieper
ab 2011 Antonius Maas


Geschäftsführer

1956 - 1971 Alfons Haselhorst
1972 - 1986 Franz Pieper
1987 - 1991 Monika Tholl
1992 - 1996 Ulrich Meilfes
1997 - 2005 Thomas Lammert
ab 2005 Annegret Schwarte


Kassierer

1953 - 1977 Anton Kölling
1978 - 1990 Josef Haselhorst
1991 - 2002 Wolfgang Rüsing
ab 2002 Susanne Lübbert

 

Jugendleiter

1979-1996 Bernhard Wedeking
1996 - 2002 Ulrich Meilfes
ab 2002 Monika Tholl


Hoch

Die Dirigenten des Musikzuges

1936 - 1955 Obermusikmeister a.D. Otto Schröder
1955 - 1956 Josef Groß
1956 - 1957 Willi Sonnenschein
1958 - 1977 Obermusikmeister a.D. Walter Benda
1978 - 1997 Diplomdirigent Franz Körkemeier
1997 - 2000 Stefan Senftleben
ab 2000 Berthold Kutscher

Hoch

Aus der Vereinsgeschichte

Die Entstehung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Störmede geschah im Jahre 1936 und zwar aus folgendem Grund:
Die musikalische Gestaltung der nationalen Feiern zum 1. Mai und zum 1. Oktober verursachten den Gemeinden des Amtes Störmede hohe Kosten. Um diese Kosten für die Zukunft zu senken, wurde der Entschluß gefaßt, aus der Freiwilligen Feuerwehr heraus eine Kapelle zu gründen.
Dieses Vorhaben war bereits im Laufe des Jahres 1936 mit dem Obermusikmeister Otto Schröder aus Schlangen besprochen worden. Das Gespräch fand beim Störmeder Schützenfest statt. Denn seit 1929 spielte Otto Schröder mit seiner Musikkapelle beim Schützenfest auf.
Durch die Initiative der Amtsverwaltung wurde die Gründung der Kapelle vorangetrieben. Chef der Amtsverwaltung war damals Amtsbürgermeister Fritz Joest. Für das Feuerwehrwesen war Johannes Schäfer verantwortlich. Johannes Schäfer führte daher den erforderlichen Schriftverkehr mit Otto Schröder und den Bürgermeistern und Brandmeistern der Gemeinden des Amtes Störmede. Am 5. November 1936 fand in der Gastwirtschaft Lehmenkühler in Störmede um 20 Uhr eine Besprechung der Bürgermeister und der interessierten Personen statt. Bei dieser Besprechung wurde die Anschaffung und Finanzierung der Instrumente durch die Gemeinden des Amtes besprochen.

(Diese Ausführungen sind der Akte "Bildung einer Amtsfeuerwehr" entnommen worden)

Nach Abschluß der Vorgespräche wurden vom Amt die Instrumente beschafft. Das tiefe Blech kaufte man von der Stahlhelmkapelle Lippstadt. Alle anderen Instrumente besorgte Otto Schräder. Nun konnte die Probenarbeit beginnen. Die Probe fand zunächst feitags in der Zeit von 20 bis 22 Uhr in der Volksschule statt. Später wurde am Dienstag geprobt. Die Proben hatten einen strengen, militärischen Charakter. Die erste Besetzung des kleinen Blasorchesters sah nach dem Zugang einiger Nachzügler wie folgt aus:

Josef Schlichting, Flügelhorn; Josef Lehmenkühler, Flügelhorn; Alfons Kemper , Trompete; Konrad Jütte, Trompete; Heinrich Brexel, Horn; Josef Bartmeier, Tenorhorn; Josef Lehmenkühler, Tenorhorn; Heinrich Kemper, Bariton; Bernhard Redicker, Tuba; Heinrich Lehmenkühler, kleine Trommel; Josef Becker, große Trommel; Anton Dreier, Althorn; Johannes Deiters, Flügelhorn; Karl Jütte, Tenorhorn;

Von Vorteil war die gute musikalische Vorbildung einiger Musiker. Einige spielten Klavier, Geige oder Zieharmonika. Daher kam man in der Ausbildung schnell voran. Bereits nach einem halben Jahr präsentierte sich das junge Orchester der Öffentlichkeit. Der erste öffentliche Auftritt fand am 1. Mai 1937 statt. Verstärkt durch einige Musiker, die Otto Schröder mitgebracht hatte, spielte man in verschiedenen Orten. Das Repertoire bestand aus den folgenden vier Märschen:

Um die Zeit auszufüllen, wurden die Märsche mehrmals wiederhohlt.
Im gleichen Jahr bestiegen die Musiker am heiligen Abend gegen 23:30 Uhr den Kirchturm und erfreuten die Dorfbewohner mit weihnachtlichen Klängen. Dieser Brauch wurde auch in den folgenden Jahren aufrecht erhalten.
Ab 1939 wirkte der Musikzug bei den Lobetagsprozessionen mit. Weiterhin nahm man an den Karnevalsumzügen in Geseke teil. Im Anschluß an die Karnevalsumzüge wurden in Störmede Eier und Würste gesammelt. Hierbei muß es immer recht lustig zugegangen sein. So erz´ählt man sich, daß einmal einer der Musiker ergebnislos versucht haben soll, auf dem Schloßteich eine Ente einzufangen. Ferner soll einer einen Hahn im Schallbecher der Tuba verschwinden lassen haben. In dieser Zeit wurde auch ein Karnevalsball in Verlar musikalisch gestaltet.
Aus Spaß wirkte man beim Störmeder Schützenfest mit. Hier wurde die Feuerwehruniform gegen die weiße Schützenhose getauscht. Zu dieser Zeit wurden auch schon am Schützenfestmontag die Kinder vom Musikzug von der Schule zum Vogelschießen abgehohlt.
In dieser Zeit stand die ganze Gemeinde hinter dem Musikzug. Man war stolz auf jede Darbietung, obwohl es nicht immer gut geklungen haben soll.
In all den Jahren wurde kräftig am musikalischen Aufbau der Kapelle gearbeitet. Dazu standen ausschließlich handgeschriebene Noten von Otto Schröder zur Verfügung.
Nach den Probeabenden traf man sich nach mühevollem Üben im Vereinslokal Lehmenkühler. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Probleme des Musikzuges besprochen, denn Versammlungen wurden noch nicht durchgeführt.
Der Musikzug war dem Brandmeister bzw. dem Amtsbrandmeister unterstellt. Über eine eigene Kasse verfügte man nicht.
Leider wurde die junge Kapelle gegen Ende 1939 durch die politischen und kriegerischen Ereignisse zu einer Pause gezwungen. Lediglich die Lobetagsprozessionen wurden noch einige Jahre musikalisch begleitet.

(Quellen: Festschrift 50 Jahr Musikzug, mündliche Berichte)
Hoch

Wiederaufbau nach dem Krieg

Bereits im Jahre 1945 begleiteten 8 Musiker die Lobetagsprozession. Im folgenden Jahr waren es bereits 11 Musiker. Diese kleine Truppe führte 1946 eine Ausflug ins Taubental durch.
Im September 1946 besuchte Theodor Bartmeier Otto Schröder in Schlangen. Er konnte Schröder zur Übernahme der Kapelle bewegen. Somit fanden ab 1947 die Proben wieder unter der Leitung von Otto Schröder statt. Geprobt wurde am Samstag und Sonntag, da der Dirigent im Vereinslokal übernachtete. Trotz guten Probenbesuchs haperte es am Lernwillen einiger Musiker. So wurden die Proben im Mai wieder eingestellt. Außerdem wollte keiner die Kosten für den Dirigenten übernehmen. Bartmeier mußte in die eigene Tasche fassen.
In den folgenden Jahren wurde nur an Lobetag gespielt. Zwei weitere Versuch, im Jahre 1947 und 1948, die Kapelle neu aufzubauen, scheiterten. Die amtseigenen Instrumente waren im Besitz älterer Musiker. Für die Neuanschaffung fehlte das nötige Geld.
Im Jahre 1949 gelang endlich ein Neuanfang. Die Ausbildung junger Musiker wurde in eigener Regie vorgenommen. Theodor Bartmeier wurde dabei von Heinrich Grote unterstützt. Die junge Kapelle spielte 1950 erstmals am Lobetag auf. Hier wurde neben der Prozession auch die Messe und die Andacht musikalisch gestaltet. Nachdem nun die letzten Musiker der Gründerzeit aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt waren, übernahm gegen Ende 1950 Otto Schröder die Leitung der Kapelle. Die Kosten für den Dirigenten trug zunächst die Feuerwehr. Die Amtsverwaltung leistete finanzielle Unterstützung beim Instrumentenkauf.
Kontaktpersonen zwischen Feuerwehr und Musikzug war Theodor Bartmeier. Eine weitere Neuerung 1950 war das Spielen von Weihnachtsliedern am heiligen Abend. Erstmals spielte der Musikzug an verschiedenen Stellen und nicht nur wie bisher, vom Kirchturm.
In der Folgezeit entwickelte sich der Musikzug recht positiv. Das ist auch an der Anzahl der Auftritte erkennbar. Der Gesangverein Störmede war in diesen Jahren ein treuer und guter Kunde. Vom Jahre 1951 an wirkte der Musikzug wieder beim Schützenfest mit. Das Wegbringen der Fahnen und das Abhohlen der Kinder am Montag standen wieder auf dem Programm.
Gegen Ende 1952 trennte sich der Musikzug geschäftsmäßig von der Feuerwehr. Name, Uniform und Mitgliedschaft in der Feuerwehr blieben erhalten. Nur die Geschäfte wurden in Zukunft vom eigenen Vorstand wahrgenommen. Den Vorsitz übernahm Theodor Bartmeier. Die Kassengeschä´äfte führte Anton Kölling. Ein mutiger, aber sehr bedeutender Schritt, der sich auf die musikalische Leistung positiv auswirkte. Daß dieser Schritt auch von den anderen Vereinen des Ortes und der Bevölkerung verstanden wurde, zeigen die Presseberichte der Vereine, die den Musikzug zu ihren Veranstaltungen ankündigten.
Erstmals spielte der Musikzug bei der Generalversammlung der Schützenbruderschaft auf und wirkte beim Schützenfest als zweite Kapelle bei den Umzügen mit. Zur Erinnerung an die Verselbstständigung im Jahre 1952 lud der Musikzug alle Musikfreunde zu einem Konzert am 8. November 1953 ein. Das Programm sah folgende Stücke vor:

  1. Marsch "Hoch Heidecksburg"
  2. Fest-Overtüre
  3. Intermezzo "Lampion-Parade"
  4. 2 Volkslieder
    1. Am Brunnen vor dem Tore
    2. Im Schönsten Wiesengrunde
  5. "Der Coburger" Armeemarsch
  6. Jägerlieder-Walzer
  7. Marschliederpotpourri
  8. Fanfaren-Märsche
    1. Fehrberlliner Reitermarsch
    2. Kreuzritter-Fanfare

Die gute Entwicklung der Musikkapelle in den Jahren 1954 bis 1956 machte eine Erweiterung des Vorstandes erforderlich. Ab 1956 fungierte Josef Becker als stellvertretender Vorsitzender und Alfons Haselhorst als Geschäftsführer. In dieser Formation arbeitete der Vorstand zum Wohle des Musikzuges.
Neben der musikalischen Arbeit kam ab jetz auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Von nun an unternahm man regelmäßig Ausflüge und gestaltete Kameradschaftsfeste. Bis zum heutigen Tag hat sich daran nichts geändert.

(Quellen: Festschrift 50 Jahre Musikzug, mündliche Berichte, Unterlagen der Kapelle)
Hoch


Erinnern Sie sich?

1936 Gründung der Feuerwehrkapelle, Pflasterung der Lange Straße
1937 Im Dezember wird der Beschluß gefaßt, für 16.000 RM eine Turnhalle zu bauen. Diese Turnhalle dient heute den musiktreibenden Vereinen des Ortes als Proberaum
1949 Nach mehreren Versuchen glückt endlich der Neuaufbau der Feuerwehrkapelle.
1950 Otto Schröder übernimmt wieder die Leitung der Kapelle
1952 Geschäftsmäßige Trennung von der Feuerwehr. Die Kapelle wählt einen eigenen Vorsitzenden.
1967 Der Muskkzug der Freiwilligen Feuerwehr feiert am 29. und 30. April 1967 sein 30jähriges Vereinsjubiläum.
1970 Am 30. April veranstaltet der Musikzug das erste Maifest unter dem Motto "Tanz in den Mai"
1972 Theodor Bartmeier wird auf der Jahreshauptversammlung am 8. Januar zum Ehrenvorsitzenden des Musikzuges ernannt. Auf dieser Versammlung wird auch Bernhard Wedeking aus eikeloh in den Musikzug aufgenommen. Durch ihn halten die ersten Holzblasinstrumente Einzug in das Orchester.
1973 Die Musiker des Musikzugs erhalten von der Amtsverwaltung neue Uniformjacken und Mützen.
1974 Beim "Tanz in den Mai" tritt der Musikzug erstmals mit einem Saxophonsatz in der Öffentlichkeit auf. Vier neue Bühnenpulte mit dem Amtswappen sorgen außerdem für bessere Optik. Der letzte Feuerwehrtag im Kreis Lippstadt findet in Störmede statt. Bei der Eröffnung der Fußgängerzone in Lippstadt wirkte der Musikzug am 4. Oktober mit.
1975

Am 21. März wird der Kreisverband Soest im Volksmusikerbund gegründet.

1976 Teilnahme am Landesmusikfest in Menden. Der Musikzug stellt sich beim Konzertvortrag den Wertungsrichtern. Die alte Turnhalle wird den musiktreibenden Vereinen Probelokal zur Verfügung gestellt. Die erforderlichen Umbauarbeiten werden unter der Leitung von Josef Becker und Franz Schulte durchgeführt. An diesen Arbeiten wirkte auch die Jugend tatkräftig mit. Die erste Probe im neuen Raum findet am 9. November statt.
1978 Am 20. und 21. Mai findet in Störmede das erste Kreisjugendtreffen des Kreisverbandes Soest statt.
1979 Die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Soest findet am 8. Januar in Störmede statt. Neun Jungmusiker aus der Jugendkapelle werden in den Musikzug aufgenommen. Darunter befinden sich erstmals zwei Mädchen.
1980 Die ersten passiven Mitglieder werden aufgenommen.
1981 Das erste Konzert zu Gunsten der Sozialstation Geseke findet am 2. Ostertag statt. Bis 1985 wurden insgesamt 5 Konzerte für diesen guten Zweck durchgeführt.
1983 Erster gemeinsamer Frühschoppen der musiktreibenden Vereine am Proberaum.
1984 Der Musikzug nimmt zum zweiten Male an einem Wertungsspiel in Geseke teil. Das Kreisschützenfest findet in Störmede statt. Dem Musikzug wurde die musikalische Gestaltung übertragen. Besonders eindrucksvoll war der Große Zapfenstreich.
1986 Erstes Wunschkonzert in Störmede. Die Musikfreunde des Ortes können sich als Programmgestalter betätigen. Beim Konzert wurden Sachpreise verlost. Am 25. und 26. April wird das 11. Kreismusikfest und "50 Jahre Musikzug" in der Störmeder Schützenhalle gefeiert.
1991 Der Musikzug ist Mitveranstalter des ersten Landesmusikfestes in Geseke.
1996 Gedenkgottestdienst und Jubiläumsfeier 60 Jahre Musikzug im November.
1997 Der Musikzug spielt als Festkapelle beim Kreisschützenfest in Anröchte.
1999 Josef Haselhorst ist seit 50 Jahren aktives Mitglied im Musikzug (Bericht). Er wird im Rahmen einer Feierstunde geehrt. Der Musikzug besitzt nun auch eine eigene Homepage im Internet.
2000 Der Musikzug marschiert beim Jahresausflug nach Caputh durch das Brandenburgertor in Berlin (Bericht, Bilder). 25 Jahre Kreisverband Soest. Der Musikzug wirkt beim Großen Zapfenstreich in Soest mit.
2002 Franz Pieper wird auf der Jahreshauptversammlung zum Ehrenvorsitzenden des Musikzuges ernannt (Bericht, Bilder).
2004 Das traditionelle Jahreskonzert des Musikzuges findet erstmals in der Schützenhalle statt und ist restlos ausverkauft (Bericht). Im September nimmt der Musikzug am ersten "Dorferlebnistag" in Störmede teil. Franz Pieper erhält im Dezember u.a. für seine langjährige Vorstandstätigkeit im Musikzug das Bundesverdienstkreuz am Bande. Der Musikzug übernimmt die musikalische Gestaltung der Verleihung.
2005 Der Neujahrsempfang der Stadt Geseke wird vom Musikzug mitgestaltet (Bilder). Störmede gewinnt im Kreiswettbewerb 2005 „Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft“. Die Preisverleihung im Kreishaus in Soest untermalt der Musikzug (Bilder).
2006 Klaus Wening ist seit 50 Jahren aktives Mitglied im Musikzug Störmede (Bericht, Bilder). Josef Haselhorst wird zum Ehrenmitglied ernannt. Jubiläumskonzert "70 Jahre Musikzug Störmede" in der Schützenhalle (Bericht, Bilder).
2008 Weitere Bautätigkeit: Als "kleiner" Proberaum wird das ehemalige Lehrerzimmer ab jetzt von den musikalischen Vereinen mitgenutzt.
2009 Teilnahme am Kreiswertungsspiel in Anröchte Bernhard Wedeking ist seit 50 Jahren aktiver Musiker. Er wird im Rahmen einer Feierstunde geehrt. Der Proberaum wird im September wegen baulicher Mängel gesperrt.
2010 Klaus Wening wird zum Ehrenmitglied ernannt. Mit der Spendenaktion "Störmede baut ein Dorfgemeinschaftshaus" können symbolische Bausteine zugunsten der Proberaumrenovierung erworben werden. Am 05. November beginnen die ersten Bauarbeiten.
2011 Am 15. und 16. April feiert der Musikzug sein 75-jähriges Jubiläum

(Quellen: Festschrift 50 Jahre Musikzug, Festschrift 300 Jahre Schützenbruderschaft Störmede, Geschäftsberichte des Musikzuges)

Hoch